Verpackungsgesetz

Das VerpackungsGesetz

wichtige Informationen für Gastronomen

Kennen Sie eigentlich die komplizierte Verpackungsverordnung?
Leider ist sie – wie so vieles – nicht sehr einfach zu durchschauen. Deshalb kommt es leider immer wieder vor, dass Gastronomen unwissentlich Verpackungen verwenden, die den Vorgaben nicht entsprechen. Das kann zu Abmahnungen, Bußgeldern in Höhe von bis zu 200 000€ und im schlimmsten Fall sogar zu Schadenersatzansprüchen führen! Da du, als Gastronom, uns am Herzen liegst wollen wir dich darüber informieren:

Wenn du bei uns bestellst bist du auf der sicheren Seite! 
All unsere Produkte sind bereits nach den Vorgaben des VerpackG lizenziert - du musst nichts weiter machen!

Unsere Registrierungsnummer lautet:
DE5165242202299

Verpackungen sind natürlich ein weiter Begriff, und nicht alle Regelungen sind für Gastronomen interessant und wichtig. An erster Stelle steht aber auf jeden Fall die fünfte Novelle der Verpackungsverordnung (VerpackG). Sie trat am 1. Januar 2009 in Kraft und änderte die Definition des "privaten Endverbrauchers".  Am 1.1.2019 wird das Verpackungs-Gesetz VerpackG die VerpackV ablösen. 

Zitat:
"Private Endverbraucher sind Haushaltungen und vergleichbare Anfallstellen von Verpackungen, insbesondere Gaststätten, Hotels, Kantinen, Verwaltungen, Kasernen, Krankenhäuser, Bildungseinrichtungen, karitative Einrichtungen, Freiberufler und typische Anfallstellen des Kulturbereichs wie Kinos, Opern und Museen, sowie des Freizeitbereichs wie Ferienanlagen, Freizeitparks, Sportstadien und Raststätten. Vergleichbare Anfallstellen sind außerdem landwirtschaftliche Betriebe und Handwerksbetriebe, die über haushaltsübliche Sammelgefäße für Papier, Pappe, Kartonagen und Leichtverpackungen mit nicht mehr als maximal je Stoffgruppe einem 1100-Liter-Umleerbehälter im haushaltsüblichen Abfuhrrhythmus entsorgt werden können."

Außerdem regelt diese Novelle, dass der Herausgeber der Verpackung – also auch der Gastronom – am dualen Entsorgungssystem teilnehmen muss. Die Verpackungen müssen bei einem dualen System lizenziert sein. Der Verbraucher muss also die Gewissheit haben, dass er die Verpackung über die gelbe Tonne, den Papiermüll oder den Biomüll entsorgen kann. Die Verpackungen müssen dementsprechend lizenziert sein.

Der Gesetzgeber unterscheidet außerdem zwischen Serviceverpackungen und Verkaufsverpackungen.

Verkaufsverpackungen schützen, bündeln oder halten die Ware zusammen. Dazu gehören Kartons, Folien, Paletten, Füll- und Polstermaterialien, Luftpolsterversandtaschen und vieles mehr, in dem die Ware verpackt und an den Verbraucher versandt werden kann.

  Serviceverpackungen sind die Verpackungen, die für Gastronomen am wichtigsten sind. Hier handelt es sich um Einweggeschirr und gastronomische Verpackungen wie Brötchen-Tüten, Coffee-to-go-Becher – und natürlich Pizzakartons.

Verpackungen müssen vom "Erstbefüller" – dem Bäcker, Gastronomen oder Pizzabäcker – laut der VerpackG "entpflichtet" werden. Das heißt, dass man die Verpackungen anhand des Materials und des Gewichts berechnen lassen muss. Daraus ergibt sich eine Summe, die an das duale System als Kostenbeteiligung abgeführt wird.

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